| Man kann sich diesen Rotationskörper in viele dünne Scheiben zerschnitten denken. Diese dünne Eischeiben kann man durch Kreiszylinder approximieren. Der Radius der Kreiszylinder an der Stelle x ist durch den Funktionswert E(x) gegeben. Die Höhe des Zylinders ist der Abstand dx zwischen zwei Zylindern. Die Summe der endlichen Zylindervolumina ist eine Näherung des Eiervolumens. Lässt man die Dicke der Zylinder gegen Null gehen, so erhält man unendliche viele, unendlich dünne Zylinder, deren Volumina aufsummiert exakt das Eiervolumen ergeben. Mathematisch geschieht dies durch die Integration der Kreisscheibenfunktion K(x),
wobei gilt:
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| Diese Integration der Kreisscheibenfunktion K(x) wollen wir ausführlich im Schritt 3 durchführen. | |||