Universität Würzburg
und
Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik

Bay. Philologenverband
Bezirk Unterfranken

Die Universität Würzburg und der Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik der Universität Würzburg veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Philologenverband die

Fortbildungsveranstaltung
Mathematische Grundbildung nach „PISA“
am Dienstag, 15. Juli 2003


Zeit und Ort Programm Anmeldung Kurzfassungen der Vorträge 

Zeit und Ort


Datum: Dienstag, 15. Juli 2003
Ort: Turing-Hörsaal
Informatikgebäude der Universität Würzburg
Am Hubland
(neben Mathematik und Rechenzentrum)
Lageplan
Zeit: 14.15 Uhr bis ca. 17.30 Uhr


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Programm


14.15 - 14.30 Grußworte
Prof. Dr. Theodor Berchem, Präsident der Universität Würzburg
StD Heiner Ratsch, Stellvertr. Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes
 
14.30 - 15.15 Impulsreferat I (30 Minuten + Diskussion)
Prof. Dr. H.-G. Weigand (Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik)
Mathematische Grundbildung - Überlegungen zu einem wieder aktuellen Begriff
 
Dateien

15.15 -16.00 Diskussion eines Aufgabenbeispiels in Gruppenarbeit
 

16.00 - 16.30 Kaffeepause
 
16.30 - 17.15 Referat II (30 Minuten + Diskussion)
StR Jürgen Roth (Universität Würzburg)
Bewegliches Denken – Entwicklung einer grundlegenden Fähigkeit
 
17.15 - 17.30 Resümee


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Anmeldung

 

Anmeldeformular: anmeld.pdf
 
Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 9. Juli 2003 an:
 


Universität Würzburg
Büro des Kanzlers
Dr. Annette Retsch
Sanderring 2
97070 Würzburg 

  Tel.: (0931) 31-2420
  Fax: (0931) 31-2100
  E-Mail: retsch@zv.uni-wuerzburg.de
     
Flyer mit den wesentlichen Informationen zur Fortbildung:  flyer.pdf


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Kurzfassungen der Vorträge


Prof. Dr. Hans-Georg Weigand (Universität Würzburg):

Mathematische Grundbildung - Überlegungen zu einem wieder aktuellen Begriff

Welche Ergebnisse hat die Diskussion um die PISA-Studie gebracht? Welche Folgerungen sind daraus für die Zukunft zu ziehen? Anhand einiger ausgewählter Beispiele sollen – nochmals – einige Ergebnisse der PISA-Studie in Mathematik dargelegt, analysiert und diskutiert werden. Dann wird das dieser Studie zugrundeliegende Konzept der Kompetenzstufen dargestellt und es wird gefragt, inwieweit sich daraus Leitlinien für den zukünftigen Schulunterricht ableiten lassen. Dabei wird auch auf die aktuelle Diskussion um die Entwicklung von einheitlichen Standards für den Mathematikunterricht eingegangen.

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StR Jürgen Roth (Universität Würzburg):

Bewegliches Denken – Entwicklung einer grundlegenden Fähigkeit

Die alte Idee, sich Figuren und Figurenteile beweglich vorzustellen und dies als Argumentationsgrundlage zu nutzen, kann mit Hilfe des Computers und Dynamischer Geometriesoftware unterstützt werden. Damit das Prinzip der Bewegung sein Potential für den Geometrieunterricht entfalten kann, sind eine Reihe von kognitiven Fähigkeiten zu entwickeln, die unter dem Begriff Bewegliches Denken zusammengefasst werden.
Der Vortrag beschreibt an konkreten Beispielen ein Unterrichtskonzept für den Geometrieunterricht der 7. Klasse, in dem Bewegliches Denken entwickelt und gewinnbringend genutzt wird.

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