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Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik der Universität Würzburg |
Bay. Philologenverband |
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| Zeit und Ort | Programm | Anmeldung | Kurzfassungen der Vorträge |
| Datum: | Mittwoch, 06. April 2005 |
| Ort: | Zuse-Hörsaal Informatikgebäude der Universität Würzburg Am Hubland (neben Mathematik und Rechenzentrum) Lageplan |
| Zeit: | 14.15 Uhr bis 17:45 Uhr |
| 14.15 - 14.20 | Begrüßung Prof. Dr. H.-G. Weigand (Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik) |
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| 14.20 - 15.20 | StRin Johanna Heitzer (Gymnasium
Korschenbroich) Spiralen als Gegenstand eines phänomenorientierten Unterrichts in der Sekundarstufe I |
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| 15.20 -15.30 | Vorstellung der Aufgaben für die Gruppendiskussion |
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| 15.30 -16.00 | Diskussion in Gruppen (Aufgaben aus dem Programm SINUS-Transfer) |
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| 16.00 - 16.30 |
Kaffeepause |
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| 16.30 - 17.30 |
Dr. Volker Ulm (Universität
Bayreuth) Eigenverantwortung stärken - Verständnis fördern |
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| 17.30 - 17.45 | Abschlussdiskussion | |
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Die Veranstaltung wird über die RLFB ausgeschrieben. Die Anmeldung erfolgt über
die Schulleitung direkt bei den RLFB-Dienststellen. Darüber hinaus sind aber alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer herzlich eingeladen auch unangemeldet zu dieser Fortbildung zu erscheinen. |
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StRin Johanna Heitzer (Gymnasium Korschenbroich): Spiralen als Gegenstand eines phänomenorientierten Unterrichts in der Sekundarstufe ISpiralen sind faszinierende Kurven, die in Natur, Technik
und Kunst überaus zahl- und facettenreich auftreten. Betrachtet man
Spiralphänome in der Umwelt mit Methoden der Mathematik, so kann das für
beide Seiten überaus fruchtbar sein – und so ist es in der
Mathematikgeschichte tatsächlich gewesen. Der Vortrag zeigt Wege auf,
Spiralen in Anknüpfung an wichtige Inhalte der Sekundarstufe I zu
untersuchen und so die erworbenen Kenntnisse in neuem Zusammenhang zu
erproben und vertiefen. Dabei sind teils mit einfachen Mitteln erstaunliche
Entdeckungen möglich und der mathematische Horizont kann nachhaltig
erweitert werden. |
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Dr. Volker Ulm (Universität Bayreuth): Eigenverantwortung stärken - Verständnis fördernWie können Schüler ein mathematisches Verständnis
entwickeln, das ihnen flexibles und kreatives Umgehen mit Mathematik
ermöglicht und das sich zum Problemlösen nutzen lässt? In der Veranstaltung
werden Antworten entwickelt, die das eigenständige und eigenverantwortliche
Arbeiten in den Mittelpunkt stellen. Dahinter steht der Gedanke, dass Lernen
ein zutiefst individueller Prozess ist – ein aktiver Konstruktionsvorgang,
bei dem jeder sein eigenes, persönliches Denknetz knüpft. Insbesondere
werden Aufgaben für den Mathematikunterricht aus dem Programm SINUS-Transfer
vorgestellt und diskutiert, die Schülern Freiräume für ein Lernen auf
eigenen Wegen geben. |